Dr. Gott sei Dank!

SZ - Sahnekännchen mit Zwiebelmuster

„Porzellan-Verkäufer darf zurück“, so titelte letzten Freitag (11. Juli 2014) die Sächsische Zeitung im Regionalteil „MEISSEN“. Wie gnädig!

„ … Der Wechsel von einem typischen Staatsbetrieb in die freie Wirtschaft habe Rothauge „sehr gut getan“, so Kurtzke gestern. …“ Wie göttlich!

„ … Der Manager habe sich sichtlich weiterentwickelt. „Heute passen wir besser zusammen, sagte Kurtzke. …“ Wie paradiesisch!

„ … Die Marke Meissen hat in den letzten Jahren eine dynamische Entwichklung erreicht, sagt Rothauge. Er sei voll von dem Plan überzeugt, die Meissner Markenwelt um Möbel, Kleider und Schmuck zu erweitern. …“ Wie gelernt!

„ … Sachsens Finanzminister Georg Unland (CDU) betonte dagegen jüngst, dass hochwertiges Porzellan „das Kerngeschäft der Manufaktur“ bleiben müsse. Die neuaufgebauten, zusätzlichen Geschäftsfelder hätten lediglich eine „unterstützende Funktion“. …“ Wie uncool!

Dr. Gott sei Dank!


PS: Meissen21 wurde eine → geheime Stellenausschreibung einer weiteren „Ehemaligenstelle“ zugespielt. Ob dieses Papier einem Original entspricht, muss noch von unserem M21-Experten geprüft werden. Sollte jedoch diese  Ausschreibung der Wahrheit entsprechen, steht dem Weg zur Befriedung der Region zum Thema „MEISSEN COUTURE“ nichts mehr entgegen.

Compliance Manager

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