Welches ist ihr Favorit?

Unser Artikel vom Montag („Durch diese hohle Gasse…“) sorgte für hitzige Debatten in den Redaktionsräumen von Meissen21. Es wurde diskutiert. Stundenlang. Gefühlt Endlos.

Der Zugang zum Bahnsteig als „Viereckiges Loch“ in der grauen Betonwand. Ist dies Purismus oder Minumalismus?  Ist Meißen Reif für diese Gestaltung? Werden es die Touristen aus aller Welt verstehen? Fragen über Fragen?

Letztlich beauftragten wir unseren Artdirektor drei mögliche Gestaltungskonzepte zu visualisieren, um ein „verbindendes“ Konzept in der Tasche zu haben, wenn der Haltepunkt (manche sagen: Bahnhof ) nicht so erreichbar, das heißt nicht so von den Bürgern angenommen wird, wie gedacht.

Uns wird zwar keiner Fragen, doch bitte hier unsere Entwürfe:
(Bilder ↓  zum Vergrößern – einfach anklicken)

A) Verbindung im Streifen-Roll-Out-Design (für Otto Normal)

Diese Lösung wird gern von Männern mit einer leichten Rot-Grün-Sehschwäche, man(n) spricht auch gern von einer Rot-Grün-Blindheit (Dyschromatopsie) angenommen.

B) der Grauer Panter-Highwaykanal

Dieser „Lösungsweg“ setzt voll auf Sicherheit. Jedoch wohnt diesem Lösungsansatz ein unkalkulierbares Restrisiko inne. Die Nutzergruppe dieser Variante  nimmt es mit der „Lichtzeichensprache“ nicht ganz so genau. Sie entwickeln eigene Gesetzte und nennen diese Diktate oft „Seniorenbingo“.

C) der Kids-Runway-Verbindungkanal

Kids (Kinder) lieben das Risiko – raus – rüber – rein – hoch – weg.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung. Stimmen Sie mit ab. Wir werden den Entwurf, der den meisten Zuspruch erhält an die Verantwortlichen weiterleiten.


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